EU-Gleichbehandlungsstelle

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Coronavirus - Informationen und Links in mehreren Sprachen

Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert

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Jede und jeder Einzelne kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, sich selbst, Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen vor dem Coronavirus zu schützen. Die Politik hat Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen, der Überlastung des Gesundheitssystems vorzubeugen und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern. Die Bundesregierung informiert über den aktuellen Stand zum Coronavirus auf verschiedenen Kanälen und in verschiedenen Sprachen. Hier sind die wichtigsten Informationen zusammengestellt. 

Zentrale Corona-Übersichtseite der Bundesregierung mit allen aktuellen Informationen aus den einzelnen Bundesressorts sowie weiteren wichtigen Tipps und Hinweisen.
(Quelle: Bundesregierung)

Flyer „Was Sie jetzt über Corona wissen müssen“ zum Herunterladen auf
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Tschechisch und Kroatisch.
(Quelle: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)
 

Gesundheit und Verhaltenstipps

Weiterhin gilt: Halten Sie die Kontakte zu anderen Menschen möglichst gering und beschränken Sie sich auf einen gleichbleibenden Personenkreis. Private Treffen sind nur mit 1 weiteren Person erlaubt, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. (Kinder bis 14 Jahren aus den Haushalten zählen nicht mit). Wenn es die Pandemielage vor Ort erlaubt, können die Bundesländer abweichende Verordnungen erlassen.

Wichtig bleibt: Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen, waschen Sie regelmäßig und gründlich die Hände, tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung und lüften Sie regelmäßig. Eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken, also sogenannte OP-Masken oder auch Atemschutzmasken nach dem Standard FFP2 oder vergleichbar, gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften.

Regelmäßige Corona-Tests: 
Schnelltests sind ein wichtiger Baustein, um mehr Normalität und sichere Kontakte zu ermöglichen. Alle Menschen in Deutschland können ab April 2021 mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest machen. Alle Unternehmen sind verpflichtet, allen MitarbeiterInnen, die nicht ausschließlich zuhause arbeiten, zwei Testangebote pro Woche anzubieten.

Mehrsprachige Gesundheits- und Verhaltenstipps finden Sie beim Bundesministerium für Gesundheit.

Nutzen Sie wie Millionen Menschen in Deutschland die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Je mehr mitmachen, desto wirksamer kann uns die App schützen.

Zurück in den Alltag - die Corona-Warn-App für Deutschland:
Deutsch, Englisch, FranzösischItalienisch, SpanischBulgarisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch
(Quelle: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)

Hinweise für nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in Quarantäne befinden:
Deutsch, Englisch, Französisch, RussischTürkisch, Albanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch
(Quelle: Robert Koch Institut)

Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung:
Deutsch, Englisch, TürkischAlbanisch, Bulgarisch, Französisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch
(Quelle: Robert Koch Institut

Flyer mit praktischen Hinweisen zu Hygiene und Quarantäne sowie wichtigen Ansprechpartnern auf Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Serb./Kroat./Bosn., Spanisch und Rumänisch.
(Quelle: Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.) 

Corona-Schutzimpfung

Mit einer Corona-Schutzimpfung helfen Sie, sich selbst, Ihre Familie und die Schwächsten zu schützen. Die Impfverordnung legt fest, wer wann geimpft wird:

  • zunächst zum Beispiel über 80-Jährige, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personal von Pflegeheimen und Einrichtungen für geistig Behinderte, Beschäftigte, die in medizinischen Einrichtungen ein besonders hohes Ansteckungsrisiko haben
  • dann zum Beispiel 70-80-Jährige, Menschen mit Trisomie 21, Demenz, Transplantationspatientinnen und -patienten, Personen, die in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, bestimmte Kontaktpersonen oder Personal in Kitas, Grundschulen oder Förderschulen
  • anschließend zum Beispiel 60-70-Jährige, medizinisch vorbelastete Menschen, Polizei und Feuerwehr, Personal in weiterführenden Schulen und im Einzelhandel.

Anspruch auf die Impfungen haben alle, die in Deutschland ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort haben oder in bestimmten Pflegeeinrichtungen in Deutschland arbeiten, aber nicht hier wohnen.

Die Impfung ist freiwillig und erfolgt kostenlos in Impfzentren oder Arztpraxen. Bei der Telefonhotline 116 117 erfahren Sie, wann und wo Sie geimpft werden können.

Die Impfstoffe wurden gründlich auf Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit überprüft. Auch nach der Impfung gilt: Abstand halten und Maskenpflicht.

Bevorzugter Impfzugang: Arbeits- und Lebensumstände mit deutlich erhöhtem Infektionsrisiko
Wenn Sie in Branchen mit besonderen Anforderungen arbeiten, können Sie einen bevorzugten Zugang zur Impfung in Deutschland haben. Dazu gehören etwa die Branchen Fleischindustrie, Paketdienste oder Saisonarbeit. Ausführliche Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie hier:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Rumänisch, Italienisch, Kroatisch, Bulgarisch, Ungarisch, Griechisch und Tschechisch.

Bevorzugter Impfzugang: Live-in Pflege- und Betreuungskräfte
Wenn Sie als Pflege- und Betreuungskraft in einem Haushalt leben und dort pflegen oder betreuen,  können Sie als enge Kontaktperson einen bevorzugten Zugang zur Impfung in Deutschland haben. Ausführliche Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie hier:
Deutsch, Polnisch, Rumänisch und Bulgarisch

Informationen zur Impfverordnung
Deutsch, EnglischTürkisch und Russisch
(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Informationen zur Impfung
Albanisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Türkisch
(Quelle: Robert Koch Institut)

Alltag und Öffentliches Leben

Die von Bund und Ländern vereinbarte Bundesnotbremse – die voraussichtlich am 30. Juni 2021 ausläuft – sieht verschiedene Maßnahmen bei Inzidenzen über 100 vor. Bei einer Inzidenz von unter 100 gelten die Regelungen der Bundesländer. Informationen dazu gibt es auf den Seiten der Bundesländer.

Wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Zahl der Neuinfektionen über 100 je 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen liegt (Inzidenz über 100), gelten dort automatisch strenge Regeln:

  • Private Treffen: 1 Haushalt darf drinnen oder draußen max. 1 weitere Person treffen (Kinder bis 14 Jahre zählen nicht mit).
  • Ausgangsbeschränkung: Von 22 Uhr bis 5 Uhr nicht die Wohnung verlassen. Ausnahmen: Alleine spazieren oder Sport machen bis 24 Uhr oder ein wichtiger Grund (Arbeit, medizinischer Notfall).
  • Läden mit Lebensmitteln und für den dringenden, täglichen Bedarf bleiben geöffnet (Apotheke, Optiker, Drogerie, Post, Bank, Buchhandlungen, Gartenmärkte). Andere Geschäfte dürfen nur mit Termin und negativem Testergebnis besucht werden und müssen schließen bei einer Inzidenz über 150.
  • Schule und Kita: Lehrer und Schüler müssen sich bei Präsenzunterricht 2x pro Woche testen. Bei Inzidenz über 165 kein Präsenzunterricht (mögliche Ausnahme: Abschlussklassen) und keine Regelbetreuung in Kitas.
  • Friseure bleiben geöffnet, aber negativer Test erforderlich.
  • Gastronomie bleibt geschlossen, aber Abholung und Lieferdienst möglich.
  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen (z.B. Kinos, Theater, Museen).
  • Erlaubt bleiben Gottesdienste in Kirchen, Synagogen oder Moscheen, aber mit Auflagen: Mindestabstand 1,5 Meter, Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Platz, kein Gemeindegesang.

Diese Maßnahmen gelten solange, bis die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegt.

Neu ab Mai 2021: Wenn Sie vollständig gegen das Coronavirus geimpft wurden oder genesen sind von einer COVID-Erkrankung, die nicht länger als sechs Monate zurückliegt, gelten für Sie weniger Einschränkungen: Sie dürfen beliebig viele Menschen treffen, die ebenfalls geimpft oder genesen sind und werden bei Treffen mit Nicht-Geimpften nicht mit gezählt. Sie haben keine Ausgangsbeschränkungen und sind gleichgestellt mit Negativ-Getesteten (z.B. bei Geschäften, beim Friseur-Besuch oder der Einreise). 

Ebenso entfällt die Quarantäne-Pflicht nach Einreise. Ausnahme: Bei Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet bleibt die Pflicht zur Quarantäne von 14 Tagen bestehen.

Als Nachweis für die Genesung gilt ein Labortest (PCR, PoC-PCR) der mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt. Die vollständige Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen.

Unbedingt beachten: Bei Inzidenz unter 100 gelten die Regeln und Einschränkungen des Bundeslandes, in dem Sie wohnen.

Allgemeine Fragen und Antworten auf EnglischRussisch, Türkisch und Französisch
(Quelle: Bundesregierung)

Allgemeine Informationen zum Coronavirus auf Englisch, Türkisch und Französisch 
(Quelle: Handbookgermany.de)

Arbeit und Geld

Auch während der Corona-Pandemie gilt der Kündigungsschutz. Wenn Ihr Arbeitgeber Kurzarbeit angeordnet hat, können Sie bis zu 24 Monate Kurzarbeitergeld bekommen. Es kann bis zu 87 % ihres Lohnausfalls betragen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert mehrsprachig zu arbeitsrechtlichen Fragen.

Unterstützung gibt es auch für Unternehmen, egal wie groß sie sind. Es gibt Kredite, Zuschüsse oder Steuer-Vergünstigungen. Alle Infos dazu beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Studierende, die in akuter finanzieller Not sind, können einen Zuschuss beim Studierendenwerk beantragen. Er beträgt bis zu 500 Euro pro Monat. Außerdem gibt es den KfW-Studienkredit, auch für ausländische Studierende.

Informationen für Arbeitnehmer/innen 

Für viele Menschen bedeutet die Corona-Pandemie Einschränkungen am Arbeitsplatz: Ihr Arbeitgeber ordnet Kurzarbeit an, Ihnen wird gekündigt, Sie müssen Ihre Kinder zu Hause betreuen. Fragen dazu werden hier beantwortet.

Dieser – gemeinsam von der EU-Gleichbehandlungsstelle mit dem BMEL - entwickelte Flyer informiert Sie über die Corona-spezifischen Besonderheiten während der landwirtschaftlichen Saisonarbeit in Deutschland und ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch und Rumänisch verfügbar.
(Quelle: EU-Gleichbehandlungsstelle + BMEL)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Kurzarbeit und Qualifizierung auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Tschechisch und Polnisch.
(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

Kurzarbeit: Was Beschäftigte aus Tschechien und Polen, die in Deutschland arbeiten, wissen sollten! Informationen auf Deutsch, Tschechisch und Polnisch.
(Quelle: DGB Bezirks Sachsen)

Bundesweite kostenlose Telefon-Hotline für Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen Ländern in den Sprachen: 

- Polnisch: 0800 0005780
- Bosnisch-Kroatisch-Serbisch: 0800 0005776
- Bulgarisch: 0800 1014341
- Rumänisch: 0800 0005602
- Ungarisch: 0800 0005614
 

Informationen zu Arbeitsrechten für Saisonarbeiter*innen in der Landwirtschaft in verständlicher Sprache nun auch als Audiodateien in den Sprachen Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Bulgarisch und Kroatisch.
(Quelle: Faire Mobilität)

Grundlegende Arbeitsrechte und Schutz vor Ansteckung in Zeiten der PandemieTelefonische Beratung für Saisonarbeiter/innen in Polnisch, Rumänisch, Kroatisch, Bulgarisch und Ungarisch
(Quelle: Faire Mobilität)

Informationen zum Coronavirus und Arbeitsrecht auf Deutsch, Englisch, Polnisch, Rumänisch, Bulgarisch, Ungarisch, Kroatisch und Tschechisch.
(Quelle: Faire Mobilität)

Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Kurzarbeitergeld auf Deutsch
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Erreichbarkeit der Arbeitsagenturen, Jobcenter und Familienkassen: Die Jobcenter, Arbeitsagenturen und Familienkassen sind derzeit für den Publikumsverkehr geschlossen. Es besteht jedoch telefonische Erreichbarkeit. Neben der bundesweiten Servicerufnummer gibt es in jeder Dienststelle eine Sonderhotline. Die Telefonnummern finden Sie über die Dienststellensuche.
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Die wichtigsten Informationen für Kundinnen und Kunden der Bundesagentur für Arbeit sowie zur Arbeitslosmeldung finden Sie auf der Sonderseite FAQ: Corona-Virus.
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Alles Wichtige über die finanzielle Unterstützung mit Arbeitslosengeld II (Grundsicherung) finden Sie im FAQ zur Grundsicherung.
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Kurzinformationen zum Thema Minijob und Corona in den Sprachen Deutsch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Rumänisch und Serbo-Kroatisch
(Quelle: BemA - Beratung migrantischer Arbeitskräfte, Sachsen-Anhalt)

Informationen für Selbständige und Unternehmen

Sie sind selbständig und brauchen Unterstützung, um die wirtschaftlichen Engpässe durch die Corona-Pandemie zu überstehen: Hier gibt es Informationen zu Maßnahmen wie Kurzarbeitergeld, Liquiditätshilfen und Steuerstundung.

Anspruch auf Kurzarbeitergeld auch für Grenzpendler - Pressemitteilung zur Neuregelung auf Deutsch und Englisch.
(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)

Beratung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) & Selbständige auf Deutsch, Englisch, Französisch, Serb./Kroat./Bosn., Bulgarisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch und Spanisch.
(Quelle: Fachstelle Migrantenökonomie - Integration durch Qualifizierung)

Einreisen und Ausreisen

Hier gibt es aktuelle Informationen unter anderem dazu, welche aktuellen Maßnahmen bei der Ein- und Ausreise zu beachten sind und welche Sonderregelungen für Grenzgänger gelten.

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Generell gilt: Nicht notwendige Reisen sollten unterlassen werden. Einzelne Staaten, auch innerhalb der EU, können weiterhin Einreisen beschränken oder eine Quarantäne bei Einreise vorsehen. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über aktuelle Einreisebeschränkungen und Grenzkontrollen beim Auswärtigen Amt und beim Bundesministerium des Innern.

Hinweis: Neue Testpflicht bei Flug-Einreisen
Ab dem 30.03.2021 haben grundsätzlich alle Personen, die per Flugzeug in die Bundesrepublik einreisen, vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorzulegen. Diese Test- und Nachweispflicht gilt unabhängig davon, ob die Beförderung aus einem Risikogebiet stattfindet. Die dem Test zugrundeliegende Abstrichnahme darf grundsätzlich höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik vorgenommen worden sein. Die neue Test- und Nachweispflicht gilt vorerst bis einschließlich 12.05.2021. Hier erfahren Sie mehr.

Alle, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, müssen vor Einreise eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Dies können Sie hier digital auf insgesamt dreizehn Sprachen erledigen. Sie müssen zudem innerhalb von 48 Stunden vor Einreise oder unmittelbar danach einen Test machen, sofort in Quarantäne gehen (10 Tage; durch einen negativen Test kann die Quarantäne ab dem 5. Tag nach Einreise beendet werden), dürfen keinen Besuch empfangen und müssen sich beim örtlichen Gesundheitsamt melden! Bei Verstößen gegen die Quarantäne-Pflicht droht ein Bußgeld. Wo Sie sich nach Einreise testen lassen können, erfahren Sie unter Telefonnummer 116 117. 

Hinweis: Die Umsetzung der Quarantäneregelungen erfolgt durch Rechtsverordnungen der Bundesländer. Letztendlich verbindlich ist das Recht des Bundeslandes, in das Sie einreisen beziehungsweise in dem Sie sich aufhalten. Beachten Sie auch mögliche Ausnahmeregelungen zur Quarantänepflicht nach dem Recht Ihres Bundeslandes (insbesondere Durchreisende und Grenzpendler).

Bei Einreisen aus Hochrisikogebieten muss ein Test bereits vor Einreise durchgeführt und ein Nachweis vorgezeigt werden. Zu Hochrisikogebieten gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben.

Welche Länder zu den Risikogebieten oder Hochrisikogebieten gehören, finden Sie täglich aktualisiert beim Robert Koch Institut.

Fragen und Antworten bei Einreisen aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Rumänisch, Italienisch, Kroatisch, Bulgarisch, Ungarisch und Tschechisch.
(Bundesministerium für Gesundheit)

Aktuelle Informationen für Reisende auf Deutsch und Englisch.
(Bundesministerium für Gesundheit)

Merkblatt und Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung auf Deutsch und Englisch.  Merkblatt und Ersatzmitteilung zum Download in den Sprachen Französisch, Italienisch, Rumänisch, Spanisch, Polnisch, Ungarisch, Griechisch, Kroatisch, Tschechisch und Bulgarisch.
(Bundesministerium für Gesundheit)

Aktuelle Informationen zu den jeweilig geltenden Reisebeschränkungen sowie über die verschiedenen Maßnahmen der Mitgliedstaaten zur Bekämpfung von COVID-19 auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Rumänisch, Spanisch, Polnisch, Ungarisch, Griechisch, Kroatisch, Tschechisch und Bulgarisch.
(Quelle: Europäische Kommission)

Fragen und Antworten zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen auf Deutsch und Englisch
(Quelle: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat)

Informationen für Grenzgänger

Wichtige Informationen für Beschäftigte aus Tschechien, die in Sachsen oder Bayern arbeiten auf Deutsch und Tschechisch.
(Quelle: DGB Bezirk Sachsen - Stand 18.03.2021)

Wichtige Informationen für Beschäftigte aus Polen, die in Sachsen arbeiten auf Deutsch und Polnisch.
(Quelle: DGB Bezirk Sachsen - Stand 19.03.2021)

Aktuelle Informationen zu den jeweils in den Bundesländern geltenden Reisebeschränkungen und Ausnahmeregelungen für Grenzgänger und Grenzpendler in Mecklenburg-Vorpommern (Deutsch + Polnisch), Brandenburg (Deutsch + Polnisch) sowie Bayern/Sachsen (Deutsch + Tschechisch + Polnisch).
(Stand: laufend aktualisiert)

Gewaltschutz

Eine Ausnahmesituation für die gesamte Familie - Anregungen zur Verhinderung von Gewalt in der Familie durch die Kontaktbeschränkungen während der Corona-Zeit:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Griechisch, Russisch, Türkisch, Kroatisch, Polnisch, Tschechisch, Bulgarisch, Ungarisch, Rumänisch, Albanisch
(Quelle: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.)

Kostenloses Hilfetelefon (08000 116 016), Chat- und Email-Beratung  bei häuslicher Gewalt:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch, Kurdisch, Rumänisch, Polnisch, Russisch, Albanisch, Bulgarisch, Serbisch
(Quelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben)

Hilfe bei Misshandlung und sexuellem Missbrauch:
Deutsch, Englisch, Russisch, und Türkisch 
(Quelle: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)

Zusatzinformationen