EU-Gleichbehandlungsstelle

Steuern

Steuern zu bezahlen, ist eine Pflicht für alle Bürger/innen, die in einem Land wohnen und arbeiten. Unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang Sie Steuern zahlen oder im Rahmen der Einkommensteuererklärung eventuell auch wieder Geld vom Staat zurückbekommen, erfahren Sie im Folgenden. 

1. Steuerpflicht

Sie müssen Ihr Einkommen in Deutschland versteuern, wenn Sie

  • in Deutschland einen Wohnsitz haben oder
  • sich gewöhnlich, also mehr als sechs Monate (183 Tage) im Kalenderjahr, in Deutschland aufhalten.

Die Steuerpflicht betrifft Ihr gesamtes Einkommen. Das heißt Einkommen aus verschiedenen Einkunftsarten (z.B. Arbeitslohn, Renten und Mieteinnahmen). Das heißt auch Einkommen das Sie innerhalb und außerhalb Deutschlands erzielen (Welteinkommen).

Wenn Sie Arbeitnehmer/in sind, wird Ihr Einkommen vor allem Arbeitslohn sein. Von Ihrem Arbeitslohn wird die Einkommensteuer automatisch abgezogen (sog. Lohnsteuer). Zusätzlich wird ein Solidaritätszuschlag und – wenn Sie Mitglied einer Kirchensteuer erhebenden Religionsgemeinschaft sind – Kirchensteuer abgezogen. Ihr Arbeitgeber überweist diese Beträge direkt an das zuständige Finanzamt. Außerdem führt der Arbeitgeber auch Ihre Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen (Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung) ab. Wieviel im Monat von Ihrem Arbeitslohn abgezogen wird, können Sie Ihrer Lohnabrechnung entnehmen, die Sie von Ihrem Arbeitgeber erhalten.

Achtung: Wenn Sie private Versicherungen abgeschlossen haben, wie zum Beispiel eine private Krankenversicherung, müssen Sie die Beiträge für diese Versicherungen eigenständig zahlen.

2. Die Höhe der Einkommensteuer

Die Höhe der Einkommensteuer ist abhängig von der Höhe Ihres Jahreseinkommens. Das sind alle Ihre Einkünfte des Kalenderjahres abzüglich bestimmter Beträge, die steuerfrei sind. Es gibt einen Grundfreibetrag, auf den Sie keine Steuern zahlen. Im Jahr 2020 beträgt er für Alleinstehende 9.408 €, für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner 18.816 €. Außerdem gilt für Arbeitnehmer zusätzlich ein steuerfreier Arbeitnehmer-Pauschbetrag von jährlich 1000 €. Wenn Ihr Jahreseinkommen über diesen oder weiteren steuerfreien Beträgen liegt, zahlen Sie auf den darüber hinausgehenden Betrag Einkommensteuer. Der Steuersatz beginnt bei 14 % und erhöht sich mit steigendem Einkommen. Der maximale Steuersatz beträgt 45 %.

Wenn Sie von Ihrer Bank in Deutschland Einkünfte aus Kapitalerträgen, z.B. Zinsen erhalten, werden darauf ebenfalls Steuern erhoben. Diese werden direkt von der Bank einbehalten und im Wege der Abgeltungssteuer an das Finanzamt abgeführt. Für die Abgeltungssteuer gilt ein einheitlicher Steuersatz von 25 %.

Achtung: Wenn Ihre Zinsen nicht mehr als 801 € (bzw. 1602 € bei zusammenveranlagten Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern) betragen, müssen Sie darauf keine Steuern zahlen. Denken Sie daran, bei Ihrer Bank einen Antrag auf Befreiung von der Steuer zu stellen (Freistellungsantrag).

Familien und Alleinerziehende erhalten bestimmte steuerliche Vorteile. Durch Einteilung in die entsprechende Steuerklasse werden diese Vorteile bereits bei den monatlichen Abzügen berücksichtigt.

Ihre voraussichtliche Steuerbelastung können Sie mit dem Lohn- und Einkommensteuerrechner des Bundesministeriums der Finanzen ermitteln.

3. Einkommensteuererklärung

Nach Ablauf eines Kalenderjahres können Sie eine Einkommensteuererklärung abgeben, damit das Finanzamt prüfen kann, ob Sie zu viel oder zu wenig Steuern gezahlt haben. Für Arbeitnehmer/innen lohnt es sich häufig eine Steuererklärung abzugeben. Sie können gegebenenfalls Abzüge geltend machen. Mehr dazu in den FAQs.

Achtung: In einigen Fällen sind Sie verpflichtet eine Steuerklärung abzugeben, zum Beispiel wenn Sie neben Ihrem Arbeitslohn weitere Einkünfte hatten, Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Kurzarbeitergeld bezogen haben, mehrere Arbeitsverhältnisse bestanden oder bei bestimmten Steuerklassenkombinationen. Die Steuerklärung müssen Sie dann bis zum 31. Juli des folgenden Kalenderjahres abgeben. Es kann sein, dass Sie Steuern nachzahlen müssen.

Wenn Sie nicht verpflichtet sind, eine Steuerklärung abzugeben, haben Sie 4 Jahre Zeit, um dies freiwillig zu machen.

Ihre Steuern erklären Sie am besten online über das Internetportal Elster. Für die Nutzung von Elster ist eine Registrierung erforderlich. Sie können die Steuerklärung auch als Formular ausfüllen. In beiden Fällen müssen Sie die Steuererklärung an das Finanzamt schicken, in dessen Bezirk Sie wohnen. Bei allgemeinen Fragen zur Steuererklärung bietet Ihr Finanzamt regelmäßige Sprechzeiten – vor Ort oder auch telefonisch.

Wenn Sie weitere Unterstützung beim Ausfüllen der Steuererklärung benötigen, können Sie sich an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt wenden. Hierfür fallen Kosten an. Auch Lohnsteuerhilfevereine können bei Steuerfragen helfen. Sie sind eine Selbsthilfeeinrichtung von Arbeitnehmern/innen für Arbeitnehmer/innen und sind meist kostengünstiger als eine Beratung durch Steuerberater oder Rechtsanwälte.

FAQ Steuern

In Deutschland gibt es für die Einkommensteuer auf Arbeitslohn (Lohnsteuer) 6 Steuerklassen. Die Steuerklasse hängt insbesondere von Ihrem Familienstand und, falls Sie verheiratet sind oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, von der Verteilung der beiden Einkommen ab. In einigen Fällen kann man zwischen verschiedenen Steuerklassen wählen. Eine Steuerklasse passt dann am besten, wenn Sie Ihre persönliche Situation (Familienstand und Einkommensverteilung) am genauesten wiedergibt. Hier ein Überblick:

Die Steuerklasse I

… gilt für Alleinstehende, also ledige, getrennt lebende, geschiedene oder verwitwete Arbeitnehmer/innen.

Die Steuerklasse II

… gilt für Alleinstehende mit mindestens einem Kind im Haushalt. Sie erhalten durch die Wahl der Steuerklasse II pro Jahr einen Entlastungsbetrag in Höhe von 1.908 € (plus 240 € für jedes weitere Kind im Rahmen des Freibetragsverfahrens). Die Steuerklasse II erhalten Sie nur, wenn Sie die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen und einen Antrag stellen.

Die Steuerklasse III

… können nur nicht dauernd getrennt lebende, unbeschränkt einkommensteuerpflichtige, verheiratete oder in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft lebende Arbeitnehmer/innen wählen. Diese Steuerklasse lohnt sich für Sie, wenn Ihr Ehe- oder Lebenspartner/in nicht berufstätig ist oder deutlich weniger verdient. Entscheiden Sie sich für die Steuerklasse III und Ihr Ehe- oder Lebenspartner/in ist ebenfalls Arbeitnehmer/in, wird er oder sie in die Steuerklasse V eingestuft.

Die Steuerklasse IV

… ist das Standardmodell für verheiratete oder in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft lebende Arbeitnehmer/innen. Verdienen beide Ehe- oder Lebenspartner ungefähr gleich viel, ist diese Steuerklassenkombination passend.

Die Steuerklasse V

… ist der Gegenpart zur Steuerklasse III. In diese Steuerklasse werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingeteilt, deren Ehe- oder Lebenspartner/in in der Steuerklasse III sind.

Die Steuerklasse VI

… gilt für Arbeitnehmer, die gleichzeitig mehrere Arbeitsverhältnisse haben und Lohn von mehreren Arbeitgebern beziehen. Der Lohn aus Ihrem Hauptarbeitsverhältnis wird nach der für Sie passenden Steuerklasse I bis V besteuert, der Lohn aus einem weiteren Arbeitsverhältnis wird nach der Steuerklasse VI besteuert.

Wenn Sie selbständig tätig sind oder ein Gewerbe oder einen Betrieb der Land- und Forstwirtschaft betreiben, wird von Ihren Einkünften nicht automatisch eine Steuer einbehalten. Die Steuer wird nachträglich auf der Grundlage der eingereichten Steuererklärung für das gesamte Jahr ermittelt. Zu der Abgabe der Steuererklärung sind Sie ab der Überschreitung bestimmter Einkommensgrenzen verpflichtet. Um eine hohe Steuernachforderung zu vermeiden, sollten bereits während des Jahres Vorauszahlungen entsprechend der Höhe der zu erwartenden Jahressteuer an das Finanzamt geleistet werden. 

Falls Sie die Unterlagen über eine bereits erteilte steuerliche Identifikationsnummer nicht mehr haben, können Sie sich an das Bundeszentralamt für Steuern wenden. Das gilt auch, wenn Ihnen die Steuer-Identifikationsnummer bei einem früheren Aufenthalt in Deutschland erteilt wurde, denn sie bleibt lebenslang unverändert gültig.

Auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern können Sie die erneute Zusendung ihrer Steueridentifikationsnummer veranlassen. Sie können auch unter 0049 228 406 1240 von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr anrufen oder schriftlich nachfragen. Bitte geben Sie bei Nachfragen Ihren Namen, Ihren Vornamen, Ihre vollständige Adresse, Ihr Geburtsdatum und Ihren Geburtsort an.

Wenn Sie in Deutschland nicht gemeldet sind, aber dennoch hier Steuern zahlen, wird Ihnen Ihre Steuer-Identifikationsnummer im Rahmen der Bearbeitung Ihrer Einkommensteuererklärung zugeteilt. Die Identifikationsnummer wird Ihnen kurze Zeit später schriftlich mitgeteilt.

Grenzgänger sind Arbeitnehmer, die im Grenzgebiet eines Staates (örtlich genau bestimmte Grenzzone) wohnen, die aber in einem angrenzenden Staat nichtselbständig tätig sind und die sich regelmäßig morgens über die Grenze zur Tätigkeitsstätte begeben und abends wieder zu ihrem Wohnsitz zurückkehren. Für sie gelten besondere zwischenstaatliche Abkommen.

Sofern Sie in Deutschland keinen Wohnsitz und keinen gewöhnlichen Aufenthalt haben und hier nur bis zu 6 Monate z. B. als Saisonarbeitnehmer oder im Rahmen einer Entsendung tätig werden, sind Sie mit den erzielten Einkünften grundsätzlich beschränkt steuerpflichtig. Das heißt, in Deutschland müssen Sie nur auf bestimmte Einkünfte, die Sie in Deutschland erzielen, Steuern zahlen. Dazu zählen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit wie zum Beispiel Ihr Arbeitslohn für Arbeit, die in Deutschland ausgeübt oder verwertet wird. Sind Sie für einen inländischen Arbeitgeber, der in Deutschland z. B. seine Geschäftsleitung hat, oder einen ausländischen Verleiher tätig, behält Ihr Arbeitgeber die zu zahlende Lohnsteuer von Ihrem Arbeitslohn ein und führt diese an das Finanzamt ab. Damit gilt die Steuer als abgegolten. Handelt es sich bei dem Arbeitslohn um Ihre einzige Einkommensquelle, brauchen Sie in der Regel keine Steuererklärung abzugeben. Als Staatsbürger eines EU- Landes, Islands, Lichtensteins oder Norwegens mit Wohnsitz in einem dieser Länder haben Sie außerdem die Möglichkeit, die Veranlagung zur Einkommensteuer zu beantragen. Hierfür haben Sie eine eigenhändig unterschriebene Einkommensteuererklärung abzugeben. Dies ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn Sie Abzugsbeträge geltend machen möchten oder wenn das deutsche Besteuerungsrecht durch ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (DBA) eingeschränkt ist, das heißt, dass Ihr Arbeitslohn in Deutschland gar nicht oder nur in einem beschränkten Umfang besteuert werden darf. Ob Deutschland mit Ihrem Wohnsitzstaat ein DBA abgeschlossen hat, können Sie auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums erfahren. Hier wird der jeweils aktuelle Stand der Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Steuerbereich sowie der Abkommensverhandlungen jährlich veröffentlicht. Daneben können Sie sich auf folgender Internetseite über die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns nach den Doppelbesteuerungsabkommen informieren.

Ab dem Zeitpunkt der Aufgabe Ihres Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthalts sind Sie in Deutschland nur noch mit Ihren innerhalb Deutschlands erzielten Einkünften steuerpflichtig. Hierunter fallen z.B. der Arbeitslohn für eine in Deutschland ausgeübte Tätigkeit und Einkünfte aus der Vermietung von in Deutschland gelegenen Immobilien. Sofern Sie verpflichtet sind, eine Steuererklärung abzugeben oder dies freiwillig machen, sind diese Einkünfte ebenfalls zu erklären.

Vermutlich brauchen Sie Teile Ihres Einkommens für berufsbedingte Ausgaben oder für Vorsorgeaufwendungen oder bestimmte andere Verpflichtungen. Diese Teile Ihres Einkommens stehen nicht zu Ihrer freien Verfügung und sollen daher nicht steuerlich belastet werden. Deshalb können bei der Berechnung der Steuer bestimmte Ausgaben abgezogen werden. Dadurch sinken das zu versteuernde Einkommen und die Steuerlast. Die wichtigsten Abzugsbeträge sind:

  • Werbungskosten: Das sind Ausgaben, die in engem Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit entstehen. Darunter fallen zum Beispiel Bewerbungskosten, Kosten für Arbeits- und Dienstbekleidung, Kosten für Arbeitsmittel (z.B. Werkzeuge, Fachliteratur, Bürobedarf), Gewerkschaftsbeiträge, Aufwendungen für die Fahrten zwischen Arbeitsstätte (erste Tätigkeitsstätte) und Wohnung in Form der Entfernungspauschale oder tatsächlich höherer Kosten für öffentliche Verkehrsmittel, Kosten einer doppelten Haushaltsführung.

    Tipp: Für jeden Arbeitnehmer werden automatisch Werbungskosten in Höhe von 1.000 € pro Jahr berücksichtigt. Wenn Ihre Werbungskosten diesen Betrag nicht übersteigen, müssen Sie diese nicht einzeln aufführen und belegen. Für den Fall, dass Ihre Ausgaben höher als 1.000 € pro Jahr waren, beispielsweise wenn Sie eine berufliche Zweitwohnung benötigen, weil Wohn- und Arbeitsort unterschiedlich sind (sog. doppelte Haushaltsführung), können Sie dies in einer Steuererklärung geltend machen.

  • Sonderausgaben: Das sind zum Beispiel Vorsorgeaufwendungen (Versicherungsbeiträge mit Vorsorgecharakter), Aufwendungen für die zusätzliche Altersvorsorge und Spenden.
  • Freibeträge für Personen mit Kind/Kindern: Kinderfreibetrag und Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf

    Ausbildungsbedarf des Kindes.

  • Außergewöhnliche Belastungen: Das sind das gewöhnliche Maß übersteigende Aufwendungen, die dem Steuerpflichtigen zwangsläufig erwachsen, d.h. denen er sich nicht entziehen kann. Zum Beispiel besonders hohe eigene Krankheitskosten oder Aufwendungen des Steuerpflichtigen für den Unterhalt und die Berufsausbildung einer unterhaltsberechtigten anderen Person.

In Deutschland gibt es für den Abzug der Einkommensteuer auf den Arbeitslohn (Lohnsteuer) 6 Steuerklassen. Diese Steuerklassen gelten nur für Arbeitnehmer/innen. Die Steuerklasse bestimmt, wie hoch der monatliche Lohnsteuerabzug ist, der von Ihrem Lohn einbehalten und durch den Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt wird. Der Lohnsteuerabzug ist dient als Vorauszahlung auf die jährliche Einkommensteuer. Der Lohnsteuerabzug soll die Höhe der Einkommensteuer für das Jahr möglichst genau treffen, damit wenig Nachzahlungsverpflichtungen oder Erstattungen entstehen. Dies wird durch die Einordnung der Arbeitnehmer/innen in Steuerklassen erreicht. Die Steuerklassen bilden verschiedene Konstellationen von Familienständen und ehelichen oder lebenspartnerschaftlichen Einkommensverteilungen ab.

Sobald Sie erstmals Ihren Wohnsitz in Deutschland in der Meldebehörde Ihrer Stadt oder Gemeinde anmelden, wird Ihnen automatisch Ihre steuerliche Identifikationsnummer zugeteilt. Die Identifikationsnummer wird Ihnen kurze Zeit später schriftlich mitgeteilt.

Wenn Sie seit dem 01.07.2007 schon einmal Ihren Wohnsitz in Deutschland hatten und in einer Meldebehörde angemeldet waren, dann haben Sie bereits eine steuerliche Identifikationsnummer bekommen. Diese bleibt unverändert lebenslang gültig und muss wiederverwendet werden.

Wenn Sie Fragen zur steuerlichen Identifikationsnummer haben, können Sie hierzu das Bundeszentralamt für Steuern anrufen (Tel. +49 228 406-1240, Mo-Fr von 8:00-16:00 Uhr).